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Am ersten Augustwochenende wurde unser neues Eingangshaus mit Kolonialwarenladen und Dorfgastwirtschaft der Öffentlichkeit vorgestellt. Das geschah im Rahmen eines Tages der offenen Tür des gesamten Museums. Neben den verschiedenen Museumsgebäuden mit ihrem Inventar waren noch Handwerkerstände aufgebaut. Korbflechter waren bei der Arbeit, ein Messingschmied (Stövchenmacher) zeigte seine Kunst, A. ter Veen spann Wolle, wie es seinerzeit in beinahe jedem Haushalt üblich war. Das Ehepaar Saathoff / Tjarks aus Friedeburg fertigte Schmuckunikate, Leder- und Holzkunst an, und demonstrierte Nähhandwerk. Die Jäger hatten einen Informationsstand errichtet und boten eine Auswahl an Brut- und Nistkästen für die heimischen Flieger, Vögel und Fledermäuse zur Ansicht. Eine kleine Feldschmiede war aufgebaut und etliche Holzskulpturen waren zu bewundern. Würstchen vom Grill gab es, Tee und Kuchen im Zelt, Bier vom Fass am Bierstand. Überall waren Sitzgelegenheiten vorbereitet und die erfreulicherweise so zahlreich erschienenen Besucher konnten in entspannter Atmosphäre das Museum mit all seinen Angeboten genießen.
In der Schule wurde eine Ausstellung angeboten, die das Wappen von Wiesmoor, angefangen beim ersten Entwurf von Jürgen Vietzke, Lehrer für Mathematik der Mittelschule Wiesmoor aus dem Jahr 1949, bis zum Original des durch den Innenminister von Niedersachsen genehmigten Wappens und der später noch verfeinerten Version, die lange Jahre den Briefkopf der Wiesmoorer Gemeinde zierte.
Nachfolgend eine kleine Diaschau mit Eindrücken vom Sonntag.
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